| Der Deutsche Sperber | ![]() |
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Das Rasseportrait Der Deutsche Sperber
Beheimatet ist das Deutsche Sperberhuhn ursprünglich im Reinland. Schon um 1900 züchtete der Duisburger Otto Trieloff diese mittelschwere Hühnerrasse aus gesperberten Plymoth Rocks, gesperberte Italiener, Graue Schotten, gesperberte Bergische Schlotterkämme und schwarze Minorka. Das Deutsche Sperber Huhn gibt es, wie es der Name schon sagt, nur im Farbschlag gesperbert. Die Hähne wiegen 2,5–3 kg, Hennen 2–2,5kg. Der Bruttrieb der Tiere ist leider nicht besonders ausgeprägt, sie gelten aber dafür als robust, frühreif und auch frohwüchsig. Die Deutschen Sperber legen rund 180 Eier im Jahr und haben eine gute Fleischleistung können also zu Recht noch als Wirtschaftsrasse bezeichnet werden. Die Tiere sind lebhaft, aber nicht scheu und eher zutraulich im Wesen. Die deutschen Sperber sind als Vertreter der Landhuhnform recht groß und recht gute Futtersucher und sogenannte Nichtflieger. Derzeit soll es noch ca. 1300 Tiere in Deutschland geben, leider werden die Tiere nicht im Herdbuch geführt so das die Bestandszahlen auf Spekulation zurückgehen.
Rassebeschreibung: Herwig zum Berge Nutztier-Arche Suderbruch Fotos: ©Kersten Ebel
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