| Ostfriesiches Milchschaf -Rasse beschreibung |
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Das Rasseportrait Das Ostfriesische Milchschaf
![]() ©Daniela Hämmerle Der Ursprung des Milchschafes liegt in Ostfriesland, wo um 1850 die zwei dort beheimateten Schläge des Marschschafes (Groninger- und Friesenschaf) zu einem einheitlichen Typ zusammengefasst wurden. Vor allem bei Hobbyschafhaltern (Selbstversorgern) sind die Tiere aufgrund ihrer Mehrfachnutzung, Milch, Wolle und Fleisch beliebt und verbreitet. Das Ostfriesischische Milchschaf ist ein kräftiges und großrahmiges, widerstandsfähiges und anpassungsfähiges Schaf, frühreif, frohwüchsig, mit hoher Fruchtbarkeit, guter Milch- und Wollleistung sowie einer guten Schlachtkörperqualität auch bei höherem Schlachtendgewicht. Besonders auffällig ist der unbewollte, fast nackte Schwanz bei allen Farbvarianten. Rassestandard:
Als Zuchtziel wird eine leichte Hand- und Maschinenmelkbarkeit angestrebt, möglichst tief am Euterboden nach unten weisende, mittelgroße Striche und eine lange und ausgeglichene Laktation. Die Rasse wird zur Beobachtung eingestuft von der Zentralen Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland. Der Bestand in Deutschland 2008 : 2479 Muttertiere und 211 Böcke, Tendenz fallend. (Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung) Rassebeschreibung: ©Nutztier-Arche Suderbruch Sie sind Züchter dieser Rasse und können eine ausführlichere Rassebeschreibung geben? Oder Sie möchten dem oben geschriebenen Text etwas hinzufügen?
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