| Das Waldschaf -Rasse beschreibung |
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Das Rasseportrait Das Waldschaf
Bild: ©Beate Milerski Das Waldschaf ist ein kleines bis mittelgroßes, meist weißes Schaf;
es kommen aber auch schwarze, graue, braune oder fallweise gescheckte
Tiere vor. An den unbewollten Stellen, besonders am Kopf, treten bei den
weißen Schafen oft dunkle Pigmentflecken auf. Charakteristisch für viele alte Rassen und auch für das Waldschaf ist die Mischwolle. Sie besteht aus dem groben Kurzhaar (Kemp), dem Lang- oder Grannenhaar (Heterotype) und den sehr feinen Wollfasern (Wool fibres), die den Hauptanteil bilden. Im Unterschied zu anderen alten Rassen (z.B. Steinschaf, Tiroler Steinschaf, Brillenschaf oder Krainer Steinschaf) weisen die vom Zaupelschaf abstammenden Waldschafe in ihrer Mischwolle einen relativ hohen Anteil an Wollfasern auf. Waldschafe haben einen asaisonalen Brunstzyklus mit Schwerpunkt der
Geburten im Winter. Sie lammen meist 3 mal in 2 Jahren, zum Teil auch 2
mal im Jahr. Die Fruchtbarkeit beträgt ca. 180 %. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet reicht vom Waldviertel über das Mühlviertel, den Böhmerwald bis zum Bayerischen Wald. Ehemals waren sie auch in den voralpinen Regionen Bayerns beheimatet.
Bild: © zum Berge
Rassebeschreibung: Quelle: Generhaltungsprojekt Waldschaf Sie sind Züchter dieser Rasse und können dieser Rassebeschreibung noch etwas hinzufügen?
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