| Chinesisches Maskenschwein -Rasse beschreibung |
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Das Rasseportrait Chinesisches
Maskenschwein ( Mei Shan )
Die Tiere erreichen durchschnittlich eine Schulterhöhe von 65 cm bis 75 cm bei einem Gewicht von 130 bis 170 kg.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die ersten chinesischen
Maskenschweine von zoologischen Gärten nach Deutschland importiert und
dort wegen ihrer Fruchtbarkeit als Futtertiere gezüchtet. Die
Geschlechtsreife setzt schon sehr früh mit 81 Tagen ein. Das Meishan
ist besonders fruchtbar und bringt pro Wurf 12-18 Ferkel zur Welt. Wegen ihrer Frühreife und der
guten Fruchtbarkeit wurden sie auch schon zum Einkreuzen in heimische
Schweinerassen benutzt.
Dem Meishan wird
von Züchtern nachgesagt, sie seien
widerstandsfähig, langlebig und parasitenresistent und hätten
gute Muttereigenschaften. Über den Gefährdungsgrad
der Maskenschweine in China gibt es kaum verlässliche Informationen,
jedoch wird das Meishan als gefährdet eingestuft. ![]() Jungeber
erreichen die Pubertät nach 3 Monaten und die volle Befruchtungsfähigkeit
nach 4 Monaten, wobei eine Zuchtbenutzung erst ab 9 Monate erfolgen
sollte. Jungsauen erreichen ihren ersten Östrus bereits im Alter von
nur 3 Monaten, also mindestens 4 Wochen früher als europäische
Hochleistungsrassen. Weitere herausragende Leistungen bestehen bezüglich
der Ovulationsrate sowie der Anzahl der lebend geborener und
aufgezogener Ferkel. Der Rekord liegt bei 9 Würfen mit 215 Ferkeln(22
pro Wurf!!!), im 8 Wurf waren es 40!!! lebend geborene Ferkel mit einem
Durchschnittsgewicht von 700g.
Rassebeschreibung
und Fotos: Herwig zum Berge www.nutztier-arche.de
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